Bezahlte gayle Liebe
Warum nicht mal zu einem Callboy gehen? Die bezahlte Liebe ist längst salonfähig geworden und wer Lust auf Sex hat, sollte ihn sich gegen Geld auch gönnen. Escorts bieten ihre Dienste im Bett an und konzentrieren sich hierbei häufig auf ein schwules Publikum, das mit seinen Wünschen zu ihnen kommt. Die Herren „werben“ über schwule Portale, in gaylen Online-Börsen oder auch in der Tageszeitung und geben für einen Kontakt meist ihre Telefonnummer oder Email-Adresse an. Freegay-Sex gibt es bei Escorts aber auch dann nicht, wenn die Chemie absolut stimmt: sie nehmen für jedes private Sextreffen Geld. Sich bei Geilheit einen Escort kommen zu lassen ist vollkommen OK, wobei einige Verhaltensregeln jedoch trotzdem beachtet werden sollten. Ein Escort macht es zwar für Geld, darf aber nie wie ein billiges Stück Fleisch behandelt werden – Höflichkeit ist auch hier das Nonplusultra. Escort und Freier begegnen sich stets mit einem freundlichen Ton und sollten dem Gegenüber den notwendigen Respekt entgegen bringen. Sexuelle Wünsche und Vorlieben sollten dabei aber vor dem Sex besprochen werden, um Missverständnisse oder Enttäuschungen zu vermeiden. Zwar bietet der Escort seine Dienste gegen Geld an, hat aber ebenfalls Neigungen und Vorlieben beim Sex, die er bevorzugt oder auch ablehnt. Werden spezielle Dienste gewünscht, die nicht zum Standardprogramm gehören, können diese selbstverständlich auch im Voraus am Telefon oder per Email abgestimmt werden. Mit seinen sexuellen Vorlieben muss kein Gay hinter dem Berg halten und sollte sich trauen, auch „Gewagtes“ offen anzubringen. Nur dann wird der käufliche Sex zu einem gaylen Erlebnis und macht so richtig Spaß.

