Die Prostitution gilt vollkommen zu Recht als ältestes Gewerbe der Welt und lässt Frauen als auch Männer mit dem eigenen Körper Geld verdienen. Auch im Web tummeln sich zahlreiche männliche Escorts, die sich jedoch nicht nur aktiv im Internet verkaufen, sondern auch in scheinbar privaten Foren, Singlebörsen oder auf Amateurportalen zu finden sind. Chatter erkennen professionelle Sexsuchende immer daran, dass sie tatsächlich Geld für den Sexkontakt fordern – und hierbei hoffentlich von Anfang an mit offenen Karten spielen. Freegay Kontakte findet man(n) bei professionellen Escorts nicht, die sich ihre Dienstleistungen und ihren Body immer etwas kosten lassen. Den typischen Gay, der sich als Escort seinen Lebensunterhalt verdient, gibt es übrigens gar nicht: die meisten Callboys sind weder blutjung, noch haben sie eine riesige Männlichkeit und auch ein Leben in Luxus führen sie nur selten. Die meisten Escorts sind zwischen 20 und 35 Jahre alt und sehen gut aus, auch wenn sie keine Schönlinge im Model-Sinne sind. Oftmals konzentrieren sich Escorts bei ihren Kunden auf eine spezielle Klientel oder auch besondere Sexwünsche, die nicht jeder billige Boy von der Straße erfüllt. Als professioneller Escort mit vollem Terminkalender kann man(n) aber durchaus sehr gut verdienen – auch wenn es selten für eine eigene Yacht reicht. Wer etwas anbietet, was kein anderer Escort in seinem Portfolio hat, übt den Job vielleicht auch sogar bis zum Rentenalter aus. Möglich ist alles. Während einige Gays aus Geldnot zur professionellen Liebe wechseln oder es einfach des zusätzlichen Geldes wegen machen, entscheiden sich viele Escorts auch aus sexuellen Gründen für diesen Job.